Krankenkassenwechsel

Krankenkassenwechsel

Ärzte unterstützen Röslers Gesundheitsreform - added 08.27.2010

Die geplanten Reformen im Gesundheitswesen sind sogar in der Koalition umstritten. Die Ärzteschaft stärkt Rösler aber den Rücken.

Die Bundesärztekammer unterstützt die von der Bundesregierung geplante Gesundheitsreform. Auch die umstrittene Einführung von nach oben offenen Zusatzbeiträgen in der Krankenversicherung mit einem Sozialausgleich stößt bei den Ärzten auf positive Resonanz.

In einem Treffen mit Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) schloss sich Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe der Auffassung an, dass die von Kasse zu Kasse unterschiedlichen Zusatzbeiträge den Einstieg in ein gerechteres Finanzierungsprinzip darstellen könnten. Das teilten Ärztekammer und Ministerium am Freitag mit. Künftige Kostensteigerungen im Gesundheitswesen sollen über die Zusatzbeiträge und einen Sozialausgleich von Kassenmitgliedern und Steuerzahlern beglichen werden. Die Höhe der für den Ausgleich nötigen Steuermittel soll gemäß des dann feststehenden Bedarfs 2014 festgelegt werden. Vom kommenden Jahr an sollen zunächst ein auf 15,5 Prozent erhöhter Beitragssatz und Einsparungen die Finanzlage der Kassen entspannen. Das Kabinett will am 22. September über die Reform entscheiden.

Hoppe stärkte Rösler zudem bei weiteren Reformplänen den Rücken. So sollen die Möglichkeiten der Kostenerstattung ausgeweitet werden. Die Patienten könnten dann beim Arzt zunächst selbst zahlen und sich das Geld dann von ihrer Kasse zurückerstatten lassen. Dies entspreche wiederholten Forderungen Deutscher Ärztetage, betonte die Bundesärztekammer. Kostenerstattung ermögliche mehr Transparenz und fördere das Kostenbewusstsein. Die Krankenkassen hatten sich bereits skeptisch geäußert.

dpa/tma
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J
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Die Entfernung unerwünschter Körperbehaarung betrifft aber sowohl Frauen wie Männer. Auch bei Männern ist eine übermäßige Körperbehaarung z.B. auf Schultern oder Rücker eher unästhetisch. Frauen lieben Männer mit einem gepflegtem Körperbewusstsein.


Beitragssatz bei Krankenkassen soll steigen

Wenn es nach den Wünschen der größten Krankenkasse der Barmer/GEK oder auch der AOK Bayern geht, sollen die Beiträge in 2011 steigen. Als Grund dafür, wird ein Defizit von 3 bis 4 Milliarden Euro in 2010 genannt. Somit sind Zusatzbeiträge, die von den Versicherten allein zu tragen sind, sehr wahrscheinlich. Wenn Sie nicht mehr Geld für gleiche oder weniger Leistungen zahlen wollen, sollten Sie über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nachdenken.
URL: http://www.krankenkassenbeitraege.com/Krankenkassenwechsel.html - Added: 06.10.2010




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