Krankengeld



Millionen von Deutschen zahlen den Zusatzbeitrag nicht

Den Nichtzahlern des Krankenkassen Zusatzbeitrages geht es jetzt an den Kragen.Wer den Krankenkassen Zusatzbeitrag nicht zahlt, muss mit einem Säumnis-Zuschlag von mindestens dreizig Euro rechnen. Von über einer Million säumiger Zahler wird ausgegangen.

Krankengeld

Deutsche sind Weltmeister bei Arztbesuchen

Die Deutschen gehen immer häufiger zum Arzt. Im Jahr 2009 waren es durchschnittlich 18,1 Arztbesuche. D.h. immense Wartezeiten und hohe Ausgaben für Praxisgebühren. Dabei nimmt sich der Arzt nur knapp 8 Minuten Zeit für einen Patienten. Wenn Sie Praxisgebühren und Wartezeiten sparen und dafür lieber besser behandelt werden wollen, sollten Sie über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nachdenken.

Im ersten Quartal sind die Arzneimittelausgaben bei den gesetzlichen Krankenkassen schon wieder um 5,5 % gestiegen. Damit steigt der Druck auf die 170 Krankenkassen, von den Mitgliedern Zusatzbeiträge zu erheben. Auch der Marktführer Barmer GEK schließt Zusatzbeiträge nicht mehr aus.

Ärztepräsident will mehr Geld und fordert höhere Krankenkassenbeiträge

Es vergeht in Deutschland kaum eine Tag, an dem nicht jemand über die Medien höhere Beiträge für die gesetzlichen Kassen fordert. Diesmal ist es Ärztepräsident Hoppe, der in der "WELT" vom 6. Mai fordert, die Krankenkassenbeiträge auf das Gesamteinkommen, also auch auf Miet- und Zinseinnahmen zu erheben. Täglich wächst also die Zahl derer, die den Bürgern in die Tasche greifen wollen. Da kann man nur sagen: "Rette sich wer kann". Prüfen Sie jetzt den Wechsel in die private Krankenversicherung und entscheiden Sie sich gegen teure Staatsmedizin.

Erste Krankenkassenpleite in Sicht

Laut "Spiegel" steht mit der City BKK die erste gesetzliche Krankenversicherung vor der Pleite. Sie habe dem Bundesversicherungsamt die drohende Insolvenz bereits angezeigt. Der Präsident des Amtes gehe davon aus, dass eine Schließung zum 1. September erfolgen werde. Das Defizit, das von anderen Kassen mitgetragen werden muss, wird den Druck auf Zusatzbeiträge erhöhen. Deren Höhe kann sich auf bis zu 37,50 Euro pro Monat und Kasse belaufen, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

Wenn Sie nicht wollen, dass die Medizin bei steigenden Preisen auf der Strecke bleibt, sollten Sie über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nachdenken.

Freie Krankenhauswahl statt Fangprämien

Momentan erschüttert ein neuerlicher Skandal die deutsche Ärzteschaft. Die Rede ist von „Fangprämien“, die sich Ärzte von Krankenhäusern für die Überweisung von Patienten zahlen lassen. Hier steht Gewinnmaximierung und nicht die optimale Versorgung der Patienten im Vordergrund. Wenn Sie künftig selbst Ihr „Wunschkrankenhaus“ auswählen und sich optimale Versorgung sichern wollen, sollten Sie über den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung nachdenken.

URL: http://www.krankenkassenbeitraege.com/Krankengeld.html - Added: 06.22.2010


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